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MUSIKANSICH.de (15/20)

                       

Review: https://www.musikansich.de/review.php?id=19632

                   

Und nun Glasspop. In letzter Zeit hatte ich das Vergnügen, in so manche neue Veröffentlichung der immer noch aktiven und frischen Jazz-Szene Polens hineinzuriechen. Warum nicht auch einmal Pop aus Polen? Nein, nicht „Der Popolski Show“, sondern ganz neu und ganz echt, alles selbst geschrieben und gespielt. Die 2016 in Poznan gegründete Band besteht aus bereits mit Bühnenerfahrung ausgestatteten Bandmitgliedern.

 

Die 2017 veröffentlichte Single “I Need Somebody“ als auch der Nachfolger “Perfect Illusion“ sind beide auf dieser CD zu hören, der Debütscheibe Stranger In The Mirror. Warum dieser Titel? Ob man sich an der Novelle von Sidney Sheldon orientierte? Dort standen zwei fiktive Charaktere im Vordergrund, und aus deren Leben mit allem Auf und Ab, deren von Erfolgen, Misserfolgen geht es dort. Also – aus dem Leben gegriffen.

 

Insofern ein Blick in die im Booklet abgedruckten Texte. Da geht es um das Verlangen nach Liebe, gebrochene Herzen, um (personifizierte?) Nachtgewächse, um Illusion, harte Realität, also alles, was Menschen im alltäglichen Überlebenskampf bewegt. Fast schon Texte für ein Singer/Songwriter-Album. Und nun alles im Popgewand? Von wegen! Denn es wird durchaus auch satt gerockt, Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug, und dazu, und das trägt die Musik in die New-Wavigen Achtziger, Synthie-Bearbeitungen, die letztlich zusammen eine moderne Richtung von Pop-Rock ergeben. Zum Beispiel “Silent crime“ mit dem typisch schnurrenden Bass der Achtziger, und dem leicht verhallten Gesang, hier erinnert es mich an Ultravox, und im Verlauf der Platte kann man durchaus anteilige Assoziationen zu Bands wie Orchestral Manoeuvres In The Dark, ABC, Depeche Mode oder Alphaville herstellen.

 

Aber alles das gibt es letztlich nur in kleinen Dosen, denn dieses Erachtens hat man mit dieser Synthese, als Basis Rock heranzuziehen und darüber diesen edlen Pop zu streichen, eine interessante Ausprägung geschaffen, die relativ eigenständig wirkt. Ein guter Start für diese Band, der Hoffnung macht darauf, weitere niveauvolle Songs in Zukunft präsentiert zu bekommen. Persönliche und subjektive Anmerkung am Rande: Die elektronischen Anteile sollten ein wenig zurückgeschraubt werden, denn die Songs an sich haben genügend Potential, ohne entsprechend „aufpoliert“ zu werden, eine Reduktion könnte der Atmosphäre insgesamt gut tun.                

           

 

SONIC SEDUCER

                       

*Review November

                       

„Wenn das große Gesangstalent von Marcin ‚Maverick‘ Kujawa zu Erhebendem ansetzt, kann das bei Liebhabern von strahlend leuchtenden, breitformatig schwebenden Stimmungsliedern relativ schnell zu einer wohligen Gänsehaut führen. Ob die Giganten von Muse oder Kasabian zu ihren Vorbildern zählen, sei hier mal gerne dahingestellt. Aber der zweite Song „Silent Crime“, ein rundum klassisch aufgebautes Genrestück mit beträchtlichem Hitpotenzial, legt letztere Schlussfolgerung doch recht nahe. Von Kopisten sind die enorm fähigen Polen mit ihren meist berührend sensiblen Liederschmuckstücken allerdings weit entfernt. Schließlich ist das stets fix ins Ohr gehende Material viel zu eigenständig und äußerst anspruchsvoll. Außerdem ist alles mit einer übergroßen Portion an Hingabe versehen. Dafür, dass die Band erst 2016 gegründet worden ist, klingen Glasspop bereits beachtlich stilfindig und souverän im Ausloten der eigenen Möglichkeiten. Und wie sie in „Seven Broken Hearts“ zeigen, haben sie auch ein Herz für die gewichtigeren Takte. Rundum tolle Scheibe, voller ehrlichem Leben, mit dauerhaft überraschenden Facetten, vielseitig einsetzbar.“      

                                             

           

 

Musikdownload24.de

                       

News: https://www.musikdownload24.de/polens-hitschmiede-glasspop-praesentiert-das-neue-album/

                   

Polens Hitschmiede Glasspop präsentiert das neue Albumvon spezi · 15. August 2018

GLASSPOP möchten wir Euch ganz besonders ans Herz legen. Kurz auf den Punkt gebracht spielen diese Polen anspruchsvollen, zeitlosen Pop/Rock. GLASSPOP haben ein wunderbares Händchen für tolle Hooks, die in durchdachte Pop/Rock-Strukturen eingebettet werden, mal straight nach vor gespielt, mal etwas melancholisch-verträumt. Das Detailreichtum der Songs spricht Bände. GLASSPOP arrangieren ihre Kompositionen mit Hingabe und Herzblut. Das Resultat ist handgemachter Edel-Pop mit Langzeitwirkung, der in der Heimat bereits diverse Preise abgeräumt hat und jetzt auch hierzulande gehört werden will.

 

 

                                       

           

musikreviews.de

                       

News: http://www.musikreviews.de/news/GLASSPOP-aus-Polen-ueberraschen-mit-Edel-Pop-Album/4178/

                   

uch wenn der Begriff Pop heutzutage schon ein Schimpfwort geworden ist, bei all dem gecasteten Dreck oder den Girlie-Boy-Retorte-Bands, so gibt es doch immer wieder auch ein paar Überraschungen im Pop-Bereich. Und wenn sich eine polnische Band auch gleich noch den Namen GLASSPOP verpasst, dann ist das verdammt mutig. Das Quartett kombiniert ruhigen Rock und schwungvollen Pop, der mal druckvoll, dann wieder verträumt-melancholisch sein kann, auf ihrem Debüt-Album "Stranger In The Mirror", das es im Digipak samt Booklet und tatsächlich wirklich lesenswerten Texten gibt. In Polen jedenfalls haben sie damit schon jede Menge Preise abgeräumt. Bleibt abzuwarten, ob ihnen das auch in ganz Europa gelingen wird.

Wir drücken die Daumen!

             

                   

                       

Musiktelegraf.de

                       

News: https://musiktelegraf.de/2018/08/16/polen-und-gute-musik-geht-mit-glasspop/

 

GLASSPOP möchten wir Euch ganz besonders ans Herz legen.Kurz auf den Punkt gebracht spielen diese Polen anspruchsvollen, zeitlosen Pop/Rock.

GLASSPOP haben ein wunderbares Händchen für tolle Hooks, die in durchdachte Pop/Rock-Strukturen eingebettet werden, mal straight nach vor gespielt, mal etwas melancholisch-verträumt.Das Detailreichtum der Songs spricht Bände.GLASSPOP arrangieren ihre Kompositionen mit Hingabe und Herzblut. Das Resultat ist handgemachter Edel-Pop mit Langzeitwirkung, der in der Heimat bereits diverse Preise abgeräumt hat und jetzt auch hierzulande gehört werden will.

 

 

                                                               

                       

BERGEDORFER ZEITUNG

                       

*Review November

                       

„Hingabe und Herzblut, toll!“

 

Polnisches Quartett mit tollen Songs Zeitlosen Rock-Pop spielt die Gruppe Glasspop aus Polen. Ihre Lieder sind mai straight nach vorn gespielt, dann wie-der melancholiach und ver-traumt - immer arrangiert mit viel Hingabe und Herzblut. In ihrer Heimat haben die vier Musiker diverse Preise abge-raumt. Nun wollen si auch aufterhalb Polens gehSrt wer-den. „Stranger In The Mirror" heiftt ihr neues Album, das nun auch bei uns veroffent-licht wurde.

 

                                                           

                       

LEGACY

                       

*Review 11/15 November / December

                       

„Sie machen ihre Sache echt ordentlich“.

                   

GLASSPOP „Stranger In The Mirror" (CD Baby)

GLASSPOP stammen gjs Polen, machen seit 2016 zusammen Musik und legen nun ihr Debui „Stranger In The MirrorJ vor. Bci den vier Herren handelt es sich laut eigener Aussage um erfafirene Musikcr, dic Dereits mit Alicia Keys, Kensington, S^ade uncj Budgie die Buhne gelcilt haben. Nur gut. Auch sonsi treten GLASSPOP sehr selbstbewjsst aut und móchten Regeln brecien und sogar Rock'n'Roll- atii itire eigene Art definieren, Als Vorgeschmac>< ajf das Album gb es 2017 die Single ,l Need Somcbody', die nun auch „Stranger In The Mirror" eróffnel Als zweiter Song aus dem Album wurde .Perlect lllusion' ausgekoppell. GLASSPOP spielen elektronischen Alternative, irgendwo zwischen Pop. Rock und Indie. Und si rnachen ifirc Sache recht ordentllcti. GLASSPOP musiziertm geradlinig und werzetteln sich nicht in Details und progressiwem Schnickschnack. Die Basis des Sounds bilden straight gespielte, akustische Drums in typischer Indie-Manier Dazu gesellen sich Gitarre, 8ass jnd sehr gelungene Keyboatds mit heimeligen Yintage-Sojnds. Gerade diese Keyboards haben so viel Charme. dass ma sich wunschen wiirde, si kamen noch prominenter zum Einsatz. Grof5 ist auBsroen die Pertorrnance von Sanger Marcin „MaverickL Kujawa, der hier mit GenregróBen wie Brian Molko (Ptacdboj und Thom Yotke (Radiohead) mithalten kann. Beide genamtc Bands tinden ihren Niederschlag auch in den ?ehn Songs auf „Stranger In The Mirror". Dazu kommt noch ein wenig Muse, obwohi die Briten etgentl:cn unerreichbar sind, und cies betrift nicht rur den Gesang. Etwas 2u rneckem lindet ma immer, Be, Gl ASSPOP ware es schon, wenn die Band noch mehr an gritfigen Hooks arbe ten wu^de. Nicht jeder Song bleibt gleichermaBen hangert wic das uber sieOenmifiitige Epos ,A Stranger Face Of Love', Wenn GLASSPOP in Zukunft zurJem mehr auf einen eigenen Sound hinarbeilsn. ware das groBatlig. (LS) 11 Punkte

 

                                                 

 

bleistiftrocker.de

                       

Review: http://bleistiftrocker.de/schnelldurchlauf-glasspop-value-void-echo-me/

                   

Künstler: Glasspop

Albumname: Stranger In The Mirror

VÖ: 26.10.2018

Die polnische Band Glasspop hat sich der euphorischen Pop-Musik verschrieben. Sie bedienen sich dabei teilweise auch am Sound der Achtziger Jahre. Bemerkenswert ist, dass kein Song kürzer als vier Minuten ist – und so endet “Stranger In The Mirror” dann auch mit einem 12-Minuten-Monstrum. Anspieltipps: “Seven Broken Hearts” und “Perfect Illusion”.                                        

           

               

                   

Er-em-online.de (4/7)

       

Review: http://www.er-em-online.de/index.php/review/cd/item/stranger-in-the-mirror

                   

Sie kommen aus Polen, diese vier Musiker, und spielen zeitlosen Mainstream-Pop-Rock. Marcin Maverick Kujawa (Vocal), Piotr Tarnawski (Bass), Maciej Zdanowicz Guitar) und Antek Cepel (Drums) bieten auf ihrem Debütalbum elf Stücke - mal straight, mal melancholisch-verträumt, oft mit tollen Hooks versehen. Das erinnert sehr stark an 80er Sounds, hört sich schön an, aber etwas mehr Ecken und Kanten wären nicht schlecht! Das ist insgesamt doch sehr stark chartorientiert – man höre nur mal in „I need somebody“ rein. (Glasspop/CD-Baby) P.Ro                      

 

                   

               

Gaesteliste.de

                       

Review: http://www.gaesteliste.de/review/show.html?id=5be99f6718157641&_nr=18944

                   

Glasspop - Stranger In The Mirror

Eigenveröffentlichung

Format: CD

 

Wer etwa auf dem Reeperbahn Festival die jährlichen Ländershowcases aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass sich gerade in Polen in letzter Zeit eine lebendige Indie-Pop-Szene aufgetan hat. Auch wenn es dabei meistens um Acts aus dem Club- oder E-Pop-Bereich geht, gibt es dann doch auch Bands wie Glasspop, die zeigen, dass man bei unseren östlichen Nachbarn auch mit den Besten um die Wette rocken kann. Das Quartett aus dem Örtchen Poznan hat sich dabei dem Power-Pop US-amerikanischer Prägung auf die Fahnen geschrieben und macht dabei keine schlechte Figur. Dabei lassen die Jungs keinen Trick, keine große Geste, kein hymnisches Lamento und schon gar keine Grooves, Power-Riffs und Hooklines aus, die man gemeinhin in dem Genre auch antrifft. Klar, dass sich eine solche Band nicht mehr für die musikalische Historie interessiert, sondern stattdessen ganz im hier und jetzt verankert ist - aber das gilt ja auch für die US-Kollegen. In diesem Lichte sollte man die Scheibe dann auch sehen und sich an den angenehm temperierten, wenngleich auch ein wenig generischen potentiellen Genre-Hits erfreuen.

 

-Ullrich Maurer-                    

                       

 

Medien-info.com

                       

Review: http://medien-info.com/glasspop-stranger-in-the-mirror/

                   

Die Band aus Polen spielt anspruchvollen, zeitlosen pop/Rock. Sie haben ein klasse Händchen für tolle Hooks, die in durchdachte Pop/Rock-Strukturen eingebettet werden, mal straight nach vorne gespielt, mal etwas melancholisch-verträumt.

Glasspop arrangieren ihre Kompositionen mit Hingabe und Hwerzblut. Das Resultat ist handegmachter Edel-Pop der in der Heimat schon diverse Preise abgeräumt hat und nun auch auf unseren Markt kommt.                                  

           

               

                   

                       

Metalglory.com

                       

News: https://www.musikdownload24.de/polens-hitschmiede-glasspop-praesentiert-das-neue-album/ Review

                   

Polens Hitschmiede Glasspop präsentiert das neue Album

von spezi · 15. August 2018

GLASSPOP möchten wir Euch ganz besonders ans Herz legen.

Kurz auf den Punkt gebracht spielen diese Polen anspruchsvollen, zeitlosen Pop/Rock.

GLASSPOP haben ein wunderbares Händchen für tolle Hooks, die in durchdachte Pop/Rock-Strukturen eingebettet werden, mal straight nach vor gespielt, mal etwas melancholisch-verträumt.

Das Detailreichtum der Songs spricht Bände.

GLASSPOP arrangieren ihre Kompositionen mit Hingabe und Herzblut. Das Resultat ist handgemachter Edel-Pop mit Langzeitwirkung, der in der Heimat bereits diverse Preise abgeräumt hat und jetzt auch hierzulande gehört werden will.

 

                                       

           

               

Mix1.de (6/8)

                       

Review: https://www.mix1.de/music/glasspop/stranger-in-the-mirror/                  

                       

 

Glasspop veröffentlichen das Album 'Stranger In The Mirror'

Die aus Polen stammende Indie-Rockband Glasspop präsentiert ihr Album "Stranger In The Mirror". Marcin Maverick Kujawa (Vocal), Piotr Tarnawski (Bass), Maciej Zdanowicz Guitar) und Antek Cepel (Drums) bieten auf ihrem Debütalbum anspruchsvollen, zeitlosen Pop/Rock mit Langzeitwirkung. Mal straight, mal melancholisch-verträumt, aber immer mit tollen Hooks versehen. Unbedingt mal reinhören!